Frohe Weihnachten
heute möchte ich Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest wünschen mit einer selbst verfassten Weihnachtsgeschichte. Haben Sie einen wunderbaren Tag und genießen SIe die 2 Feiertage! Wir sind am 26.12.25 wieder für Sie da, da wir Stephaniedienst haben.

Es war einmal eine kleine Schneeflocke, die ziemlich gerne Schokolade aß, deshalb wurde sie von allen Schokoflocki genannt. Und wenn sie wieder mal zu viel Schokolade genascht hatte, wurde sie für kurze Zeit schwarz.
Während die kleine Schneeflocke mit ihren Spielkameraden Schneekanone spielte, wurde sie einmal zu sehr beschleunigt und flog aus dem Fenster der Schneeflockenschule. Draußen zwischen den Wolken konnte sie kurz einen Blick auf die Erde erhaschen, gerade als der Wind 2 Wolken auseinanderschob und fragte sich, was diese denn sei. Im nächsten Augenblick wurde sie auch schon von ihrer Lehrerin gepackt und zurück in die Schule gebracht. „Dass du mir ja nie wieder hier rauskommst!“ Sie fragte die Lehrerin, was denn das gewesen sei und ob es da auch Schneeflocken gäbe. Diese antwortete schweren Herzens: „Das ist die Welt der Riesen. Früher stürmten wir immer zuhauf dorthin, um sie zu erfreuen, v.a. die Riesenkinder liebten uns über alles. Aber nun wollen sie uns nicht mehr: Sie heizen ihre Atmosphäre so auf, dass wir nicht mehr zu ihnen können, ohne davor zugrunde zu gehen.”
Das kleine Schneeflöckchen fand das sehr schade, das Fliegen heute hatte ihr viel Spaß gemacht, auch wenn es nur kurz war. Am nächsten Tag schlich sie sich aus der Schule und suchte sich einen Platz zwischen den Wolken, von dem aus sie die Erde beobachten konnte. Da erspähte sie ein kleines Mädchen, das hinter einem Fenster nach draußen starrte und ihre Mutter sicher schon zum 255. Mal fragte, wann es denn endlich schneien würde. Die Mutter sagte bald und fühlte sich schrecklich dabei ihre schwerkranke Tochter anzulügen, der die Ärzte nicht mehr lange Zeit zu leben gaben. „Es wird bald schneien meine Kleine.“ Draußen hatte es 20 Grad und es war Mitte Dezember.
Als das Kind schlief und der Vater nach Hause gekommen war, erzählte ihm die Mutter wie sehr sich Alissa doch Schnee wünschte. „Es wäre schön, wenn sie noch erleben könnte, dass es schneit“, die Mutter brach in Tränen aus. Der Vater legte seine Arme um sie, wusste aber nicht, was er sagen sollte. Der Schneeflocke kamen die Tränen und sie fasste einen Entschluss. Aber zuerst musste sie sich ausruhen. Müde vom langen Tag legte sie sich ins Bett und schlief sofort ein.
Schon früh morgens wachte das kleine Schneeflöckchen auf und dachte sofort wieder an Alissa und die Welt der Riesen. „Warum mögen Riesen keinen Schnee und ihre Kinder schon?“, fragte sie ihre Lehrerin. „Weil Schnee etwas Magisches ist, Kinder können daraus alles zaubern was sie möchten. Den Erwachsenen fehlt dafür die Fantasie und die Zeit. Für die Erwachsenen sind wir nur ein Grund früh aufzustehen und im Stau zu stehen, verantwortlich für Unfälle und vieles mehr.“ „Ich möchte auf die Erde“, sagte die kleine Schneeflocke und erzählte von Alissa. „Sie braucht mich und eine gute Medizin damit sie wieder gesund wird.“ „Das liegt nicht in deiner Hand kleines Flöckchen, das Schicksal kann manchmal sehr grausam sein.“ „Was ist das Schicksal?“ Auf diese Frage wusste die Lehrerin keine Antwort, außerdem hatte sie keine Zeit mehr. “Denk an was anderes Flocki, dann vergisst du das kleine Mädchen wieder.” Doch dem Flöckchen ging Alissa nicht mehr aus dem Kopf und jedes Mal, wenn es an sie dachte, kamen ihm die Tränen. Nicht mal mehr Schokolade mochte die kleine Flocke. Am Punkt tiefster Verzweiflung beschloss sie zu dem Mädchen zu fliegen, hüpfte ans Fenster und hui: Los gings. Sie kam keine 10 Meter, als sie von einem Sog erfasst wurde, der sie wieder zurück ins Zimmer zog. Die Lehrerin hatte sie mit dem Staubsauger zurückgeholt: „Bist du wahnsinnig, du wirst sofort schmelzen, wenn du die Wolken verlässt.“ Sie verschloss das Fenster und steckte das Flöckchen ins Bett, „Zimmerarrest für heute!“ Und irgendwann schlief das Flöckchen ein.
Als die kleine Schneeflocke am nächsten Tag so lange geweint hatte, dass keine Tränen mehr übrig waren, sah sie plötzlich ein Leuchten an der Zimmerecke, das immer größer wurde, bis man eine wunderschöne Frau mit einem Stab in der Hand, an dessen Ende ein Stern war, erkennen konnte. „Bist du das Schicksal?“ „Nein meine Süße, aber ich kann dir helfen, es zu verändern. Wenn jemandem etwas außergewöhnliches unveränderbares zustößt, sei es nun erfreulich oder auch nicht, wird dies oft als Schicksal bezeichnet. Aber man kann alles verändern meine Kleine, man muss nur ganz fest daran glauben und alles in Bewegung setzen, um es zu erreichen. Und naja, ein bisschen Zauberei gehört auch dazu.“ „Wird denn Alissa wieder gesund?“ „Das liegt ganz bei dir kleines Flöckchen, du musst es dir nur ganz fest wünschen.“
Die kleine Schneeflocke schnellte hoch, hatte sie alles nur geträumt? Es war dunkel im Raum, sie tastete nach dem Lichtschalter, fand ihn aber nicht. Plötzlich wurde der Deckel des Zimmers abgehoben und 2 riesengroße braune Augen schauten sie an. Dann kam ein Löffel auf sie zu und sie wurde mitsamt dem Boden nach oben gehoben. Auf dem Weg nach oben konnte sie etwas auf der Packung, aus der sie kam, entziffern: Vanilleeis. Dann wurde es dunkel und als sie die Zunge des Mädchens berührte, verschmolz sie mit ihm und wurde ein Teil von ihr. Und zwar der Teil, den man Optimismus oder Zuversicht nennt und der alles in Ordnung bringt, wenn man ihn nur lässt.
Alissa hatte lange geschlafen und fühlte sich anders als sie aufwachte, als könnte sie Bäume ausreißen. Sie ging ans Fenster und konnte es kaum glauben: alles war weiß. Sie stürmte nach draußen und berührte die weiße Pracht, überall wirbelten Schneeflocken herum und eine von ihnen winkte dem kleinen Schneeflöckchen durch die Augen des Mädchens hindurch zu und das Schneeflöckchen lachte zurück.

Suche Sie vielleicht einen gesunden Zuckersatz?
Ja den gibt es wirklich. Und zwar die Aminosäure Glycin, also Eiweiß. Glycin gibt es in Pulverform und das gute ist: es schaut aus wie Zucker und es schmeckt wie Zucker. Also für den Tee oder Kaffee. Geht auch zum Backen. Ist nur nicht so günstig wie Zucker. 500g kosten 15€.
Glycin ist eine Aminosäure, die im Körper viele wichtige Funktionen erfüllt. Hier sind die zentralen Wirkungen und Einsatzgebiete:
Biologische Funktionen
Baustein für Proteine: Glycin ist Bestandteil vieler Proteine und der Hauptbestandteil von Kollagen. Wenn Sie also kein Kollagen nehmen, weil SIe Vegetarier oder Veganer sind, ist Glycin die Lösung.
Neurotransmitter: Wirkt im zentralen Nervensystem als hemmender Neurotransmitter, ähnlich wie GABA. Super zum Runterkommen oder abends vor dem Schlafen.
Entgiftung: Unterstützt die Bildung von Glutathion, einem wichtigen Antioxidans.
Stoffwechsel: Beteiligung an der Synthese von Kreatin, Häm und Nukleinsäuren. Wollen wir alles haben.
Gesundheitliche Vorteile
Schlafqualität: Studien zeigen, dass Glycin die Schlafqualität verbessern kann.
Beruhigende Wirkung: Kann Stress reduzieren und die Stimmung stabilisieren.
Gelenk- und Hautgesundheit: Fördert Kollagenbildung, wichtig für Haut, Knochen und Gelenke.
Entzündungshemmend: Wirkt antioxidativ und kann Entzündungen reduzieren.
Anwendung
1 Teelöffel 1-3x täglich
Wir hatten schon mal hier darüber berichtet.
Hier einige Tricks, damit der Blutzucker während dem Feiertagsgelage nicht so stark ansteigt:
Süßes nach Herzhaftem: Das Essen immer mit Fett und Eiweiss starten und dann erst die Kohlenhydrate. Der NAchtisch kommt immer zum Schluss.
Salat zum Start der Mahlzeit.
15-30Min spazieren nach dem Essen.
Stellen Sie sich vor dem Essgelage die folgenden 2 Fragen:
1. Ist es mir das wert?
2.Nach welcher Essensmenge bin ich glücklich und zufrieden.



