Die Auswirkungen von Vitamin D und Omega 3 auf ihr Glückshormon Serotonin

Vitamin D und Omega 3 sind zwei Substanzen, die viele von Ihnen mittlerweile mehr oder weniger überzeugt täglich einnehmen. Ich nerve Sie ja oft lange genug, bis Sie endlich einen Test machen und selbst sehen, dass Sie von beidem viel zu wenig haben.

Die meisten haben nur so vage Vorstellungen: Omega 3 macht das Blut geschmeidig, verhindert Entzündungen, verhindert den plötzlichen Herztod. Glauben Sie, dass Sie beim Joggen der plötzliche Herztod treffen wird? Wohl eher nicht. Wozu schlucken Sie dann Omega 3?

Und Vitamin D hat irgendetwas mit dem Immunsystem zu tun und mit den Knochen. Was merken Sie davon? Spüren Sie Ihr Immunsystem?

Grad heraus: So richtig überzeugt, sind Sie nicht, aber Sie glauben – genau wie ich das tue – an Laborwerte.

Ganz anders, wenn wir über Ihr Glück sprechen. Ihre Gelassenheit, Ihre Stimmung, Ihren Schlaf. Dann lassen Sie uns doch einmal über das Geheimnis Serotonin sprechen.

Serotonin steuert eine große Bandbreite von Gehirnfunktionen und Verhaltensweisen. Präzise gesagt steuert es:

  • die verstandesmäßige Kontrolle,
  • das Filtern von Sinnesreizen,
  • das soziale Verhalten.

Was glauben Sie wohl, weshalb die überwiegende Mehrzahl aller Psychopharmaka – also der meist verschriebenen Tabletten auf dieser Welt – sich präzise mit diesem einen Molekül, dem Serotonin beschäftigen?

Bezeichnenderweise indirekt, nicht direkt. Hier werden chemische Substanzen erfunden und patentiert (genau darauf kommt es an), die indirekt den Serotoninspiegel im Gehirn anheben sollen.

Dass man das auch direkt mit Tryptophan erreichen kann ist klar. Nur kann man Tryptophan, eine Aminosäure, nicht patentieren und daher damit kein Geld verdienen.

Jetzt kommt es: kein geringerer als Bruce Ames, der meistzitierte Biochemiker dieser Welt, hat sich – fast selbstverständlich – genau mit diesem Molekül Serotonin intensiv auseinandergesetzt. Also dem Stoff, der Ihr tägliches Verhalten, Ihren Umgang mit der Welt steuert. Und hat uns gezeigt, dass

  • Vitamin D und
  • Omega 3

die Menge an Serotonin in Ihrem Gehirn regulieren. Serotonin macht gute Laune und schafft inneren Abstand, Übersicht, Souveränität, Gelassenheit. Hätten Sie gerne? Können Sie haben. Dank Prof. Ames.

Ames zeigt in seiner Arbeit „Vitamin-D und Omega-3 Fettsäuren steuern Synthese und Wirkung von Serotonin“, dass

  • Vitamin D die Bildung von Serotonin aus Tryptophan ermöglicht (mit Hilfe der Tryptophan-Hydroxylase 2)
  • der unzureichende Vitamin-D-Spiegel (bei 90% der Bevölkerung) nahelegt, dass die Serotoninsynthese in unseren Gehirnen nicht optimal erfolgt.
  • EPA (ein Teil von Omega 3) die Freisetzung von Serotonin aus den Neuronen erhöht
  • DHA (der andere Teil von Omega 3) die Serotoninaufnahme erhöht, indem es die Durchlässigkeit der Zellmembranen in anderen Neuronen erhöht.

Heißt zusammengefasst: Wenig Vitamin D und wenig Omega 3 garantieren wenig Serotonin. Das Gegenteil ist auch wahr. Ich persönlich wünsche mir das Gegenteil.

Eben nicht mit Hilfe verschiedener Psychopharmaka – alle erfunden, um den Serotoninspiegel indirekt anzuheben – sondern getreu meinem Weltbild auf natürliche Weise. Mit dem Stimmungsfit-Paket bekommt ihr Körper alles was er brauch, damit es Ihnen wieder gut – besser – großartig geht.

Ames dreht das Argument natürlich auch herum und erklärt uns, dass unzureichende Spiegel von Vitamin D und Omega 3 logischerweise zu Störungen der Gehirnfunktionen und Verhaltensweisen führen, nämlich wörtlich zu

  • ADHS
  • Depressionen
  • Schizophrenie
  • unkontrolliertem Verhalten.

Könnte es sein, dass Sie nach Lesen dieser News Ihr Vitamin D und Ihr tägliches Omega 3 ein wenig bereitwilliger schlucken? Oder es messen lassen? Können Sie bei uns.

Wir arbeiten mit einem der hochwertigsten Fischölproduzenten zusammen. Der spendiert Ihnen eine Fettsäure Messung, den sogenannten Omega 3 Index, wenn Sie 6 Monate das Fischöl einnehmen. Und zwar einen Test am Anfang und einen nach 6 Monaten, damit Sie nicht nur merken, dass es Ihnen was bringt, sondern es auch schriftlich haben.

Quelle: FASEBJ. 29,000-000(2015)

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