Das verflixte Immunsystem

Viele von Ihnen haben Angst. Angst vor einer Lungenentzündung, vor wiederkehrenden Infekten, vor Gürtelrose. Deswegen fragen Sie um Rat.

Einer Dame ist aufgefallen, dass sie viel zu oft und mit schöner Regelmäßigkeit Bronchitis bekam. An der sie dann lange herumlaborierte. Sie hatte sich deswegen sogar schon impfen lassen. Aber der nächste Husten kam bestimmt.

Im Blut war das Problem leicht erkennbar. Entzündungsfaktoren wie BKS und CRP waren erhöht. Mein Kommentar dazu: „wir versuchen, Ihr Immunsystem zu stärken“.

Der Versuch war erfolgreich. Handschriftlich: „ich hatte diesen Winter keine Bronchitis und auch keine Grippe“.

Jeder von Ihnen, liebe Leserinnen und lieber Leser, ist inzwischen auch schon fast ein Doktor. Und weiß, wie man ein Immunsystem stark genug macht. So auch in diesem Fall:

  • Aminosäuren anheben, die Baumaterialien für das Immunsystem. Kann man bei uns mittlerweile auch messen.
  • Zink und Vitamin B6, um aus diesen Aminosäuren Eiweiß, also das Immunsystem, aufzubauen. Kann man ebenfalls messen.
  • Vitamin D als stärkstes Immunstimulanz. Und raten Sie mal – auch das kann man messen.

Eigentlich einfach: messen – auffüllen – gesund sein.

Das bisher war nur Einleitung. Ein wenig Alltag. Tatsächlich treibt mich etwas ganz anderes, über die Dame zu berichten: Bluthochdruck. Bis 220. Also bedenklich. Das ganze über 30 Jahre. Selbstverständlich eingestellt mit Tabletten.

In dem Brief, in welchem sich die sehr agile, kluge Patientin bedankt, fällt eine Nebenbemerkung:

Ihre Ratschläge und die Einnahme der empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel haben mir sehr geholfen, so dass mein Arzt meine Blutdrucktabletten ausschleichen konnte

In diesem Fall übrigens waren es Magnesium und Omega 3. So banal, so primitiv. 30 Jahre lange Tabletteneinnahme beendet. So etwas freut mich. Vielleicht auch bei Ihnen einen Versuch wert?

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