Der kaputte Darm

Die Auswirkungen eines kaputten Darms werden in der Regel gründlich unterschätzt. Eine Reparatur gelingt selten. Lassen Sie uns darüber einmal ein bisschen nachdenken.

Um Sie auf die Spur zu bringen fasse ich eine lange Mail zusammen, die ich erhalten habe. Alltägliches Leid, tausendfach in Österreich. Hier ganz besonders präzise und sachlich beschrieben. Bitte setzen Sie sich ganz entspannt hin und atmen Sie erst einmal aus, bevor Sie jetzt mitlesen:

Seit der Jugend Bauchschmerzen, Blähungen, Depressionen, Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, starke Menstruationsschmerzen, Unruhe, Restless Legs, absolut Null Stressresistenz.

Seit drei Jahren Panik, Ängste, Zwangsgedanken, Schwindel, Depressionen, Schlafprobleme, Bauchschmerzen, Krämpfe (Notaufnahme), Verstopfung, Dauerblähbauch.

Seit dem Absetzen der Pille Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Haarausfall, Schweißausbrüche, Schlafprobleme, trockene Haut und Schleimhaut, ewige Fettdepots trotz Sport, Stimmungsschwankungen.

Wie gesagt – alltägliches Leid, tausendfach täglich in Österreich. Bevor wir auf die Abhilfe eingehen springen wir doch gleich zu nachher:

Keine Muskel- und Gelenkschmerzen mehr, über Depressionen, Ängste und Panik lache ich schon ganz lange, Selbstvertrauen und Stressresistenz stellen sich ein.

Sport in Form von Joggen und HIT ist endlich wieder möglich und so langsam schmelzen die Fettdepots, ich bin glücklich, zufrieden und gut gelaunt.

Meine Haare sitzen fest und werden immer dicker, die Haut wird reiner, der Bauch macht nur noch ganz wenige Probleme – ich durfte meinen Job behalten und glänze nun mit Stressresistenz.

Ist das nicht spannend? Ein Apotheker wie ich bekommt bei solchen Geschichten einen ganz schnellen Puls. Was war denn die Lösung? Sind Sie da nicht auch gespannt?

Der Versuch, die Ernährung umzustellen und „Mängel aufzufüllen“ ging erst einmal schief. Es gab fast nur Rückschläge. Der Durchbruch kam mit reinen Aminosäuren (10-50g MAP). Das war die Lösung!

Was heißt denn jetzt kaputter Darm? Als ob ich das wüsste. Aber ich habe so Bilder im Kopf. Die Darmschleimhaut funktioniert nicht mehr. Ist kaputt, ist zerstört, ist vergiftet. Enzyme fehlen – und Enzyme bestehen aus Aminosäuren (Eiweiß). Die Darmschleimhaut auch. In meinem inneren Bild heißt das: gib der Darmschleimhaut eine Chance zur Selbstheilung. Gib ihr die nötigen Baustoffe. Gib ihr Aminosäuren. In Reinstform. So zumindest meine Vorstellung.

Die Mailschreiberin äußert sich wie folgt zu diesem Thema:

Ich habe lange nicht verstanden, warum es nicht bergauf geht, wenn ich doch 200g Eiweiß in Form von Fleisch, Eier, Fisch zu mir nehme. Nun ist es mir völlig klar: ein kaputter Darm ist überhaupt nicht dazu in der Lage, die Nahrung so zu verarbeiten und aufzuspalten, dass genug Aminosäuren rauspurzeln, die dann auch noch aufgenommen werden müssen.

Bei den reinen Aminosäuren braucht es keine großen Anstrengungen, überhaupt erst an die Aminosäuren zu kommen. Da darf der Darm gleich loslegen und reparieren. Über die Nahrung hätte ich es nie geschafft, meine Defizite aufzufüllen. Evolutionär wäre ich wohl schon aussortiert gewesen.

Für mich immer wieder erstaunlich, dass Mensch sich sein zentralstes Organ zur Lebenserhaltung oft so kaputtwirtschaften kann. Umso dankbarer bin ich für die Existenz von Nahrungsergänzungsmitteln.

Das war´s. Wieder so eine Erfolgsgeschichte.

Es kann ganz einfach sein

Aminosäuren

Aminosäuren sind die Baumaterialien für Darmschleimhaut und Enzyme. Ihren aktuellen Status können Sie bei uns messen lassen.

Zink und Vitamin B6

Zink und Vitamin B6 werden benötigt um aus diesen Aminosäuren Eiweiß, also den Darm, aufzubauen. Kann Sie ebenfalls bei uns messen lassen.

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